Es keimt in unseren 100 Pflanztöpfchen.
Es keimt in unseren 100 Pflanztöpfchen – 27. März 2013

 

Seit gut drei Wochen sind unsere 100 selbstgemachten Saattöpfe aus Zeitungspapier nun in ganz ihrem Element und beherbergen die unterschiedlichsten Samen. Später, wenn aus den Keimen aureichend kräftige Pflänzchen geworden sind,  können sie dann endlich ins Erdreich umsiedeln. Immerhin lässt sich die Sonne nun öfter blicken. Die Folge: Unsere Zöglinge wachsen wie verrückt!

Hier ein aktuelles Foto:

Hoch hinaus wolln unsere Schützlinge in den 100 Saattöpfchen - am 2. April 2013
Hoch hinaus wollen unsere Schützlinge in den 100 Saattöpfchen – 2. April 2013.

 

Aber was haben wir eigentlich ausgesät? Eine bunte Mischung Saatgut:

  • Kapuzinerkresse
  • Zucchini Cocozelle von Tripolis
  • Echte Kamille
  • Echte Bergminze
  • Knollensellerie
  • Kohlrabi Azur Star
  • Markerbsen
  • Tagetes „Tante Helga“
  • Ringelblume
  •  Römische Kamille
  • Kornblume

Aus der Samenrotation:

 

Aus Samen entstehen zarte Pflänzchen
Aus Samen entstehen zarte Pflänzchen – 27. März

 

Lange hat es nicht gedauert: Alle Pflänzchen sind gekeimt und schon ordentlich gewachsen! Es macht großen Spaß, ihnen beim Großwerden  zuzusehen. Aber jetzt sind wir auch wieder gefragt, denn wir müssen nun wirklich bald pikieren!

 

Unser Kohlrabi am 2. April.
Unsere Markerbsen am 2. April.

 

 

Ich glaub jetzt keimt’s! 100 Saattöpfchen in Aktion
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5 Gedanken zu „Ich glaub jetzt keimt’s! 100 Saattöpfchen in Aktion

  • 3. April 2013 um 15:56
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    Lustig, den Kohlrabi „Azur Star“ habe ich auch (vom Dreschflegel).
    Hübsche Schildchen habt Ihr da, wo sind die her?
    Meine Prachtwinde, hach! 🙂 *wink* Ist eigentlich nicht nötig, die vorzuziehen…
    Bei den Erbsen frage ich mich auch, warum Ihr die nicht direkt draussen sät!? – Wachsen die drinnen nicht viel zu schnell? Ich hatte als Kind immer Erbsen im Beet und ich kann mich erinnern, dass die immer sehr schnell waren (weshalb sie halt für ungeduldige Kinder super geeignet sind…). 😉

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  • 3. April 2013 um 17:13
    Permalink

    Hey Lina Luna!
    Bei den Erbsen liegst Du komplett richtig. Die können direkt raus und wachsen trotzdem wie Unkraut. Allerdings werden diese hier ein Fensterbank-Projekt. Wir wollen einige Tomaten- und Erbsenpflanzen im Wohnzimmer ziehen. Oder es versuchen 😉 Die Direktsaat-Erbsen müssen also noch warten. Die liegen noch brav bei den Möhren- Pastinakensamen. 🙂

    Achso… und die Schildchen sind einfach nur zweckentfremdete Holzrührstäbchen, die wir von Bekannten für diesen Zweck abstauben konnten. Gibt es zum Beispiel hier: Holzrührstäbchen zur Gemüsekennzeichnung.

    Antworten
  • 9. Mai 2013 um 19:03
    Permalink

    Hallo liebes öko-Team von Attensäter, ich suchte in Google etwas Originelles für die Arbeit mit Demenz-
    kranken im Altenheim – einen Hingucker für die De-
    menten. Mit der Anleitung zu den Samenbomben habt ihr
    eine interessante Anleitung veröffentlicht und ich ha
    be diese als Therapeut für DK übernommen und ausgeführt.
    Die Freude und Spannung jeden Morgen war bei den Bewohnern groß, wann die Samen keimten. Auch im 2.Heim
    wo psychatrisch-demente Patienten leben, wandte ich die
    Samenbomben an und auch dort war jeder Morgen voller Freude und Spannung bei den Patienten groß. Wir haben
    unsere Heime im Nordschwarzwald.

    Antworten
  • 9. Mai 2013 um 19:24
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    Hallo lieber Thomas,

    vielen Dank für Deinen tollen Kommentar. Stärker kann man und nicht motivieren immer weiter und mehr zu machen!

    Es ist wirklich wundervoll zu lesen, dass wir einen (zugegeben extrem kleinen) Beitrag zu Deiner wichtigen und tollen Arbeit leisten konnten.

    Wenn Du mal Fragen hast oder auf der Suche nach ähnlichem bist, würden wir Dich auch gerne unterstützen!

    LG
    Die Attensäter

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