Der fertige Salatbaum - in unserem Fall ein Erdbeer-Tagetes-Mischkulturbaum
Der fertige Salatbaum – in unserem Fall ein Erdbeer-Tagetes-Mischkulturbaum

 

Erst mal danken wir allen Lesern für die tolle Resonanz auf unsere erste Salatbaum-Anleitung und die vielen Kommentare, Fragen, Hinweise und Anmerkungen. Dies alles zusammen war ein toller Ansporn für uns, das Konzept „Salatbaum“ neu zu überdenken und auf Attensaat-Art umzugestalten.

Für alle, die den ersten Salatbaum-Artikel nicht kennen: Der Salatbaum war unser erstes Projekt zum Thema „Vertikales Gärtnern“. Das ist eine tolle und kreative Methode, Urban Gardening zu betreiben. Denn mit dem in die Höhe gerichteten Anbau spart man viel Platz, der ja auf dem Balkon oder der Terrasse nicht immer gegeben ist. Aber auch vertikales Gärtnern sollte natürlich nachhaltig sein. Da sind Plastik- oder Kunststoffrohre und alle anderen PE-, PP-, oder PVC-haltigen Bestandteile einfach fehl am Platze.

Nachhaltiger Salatbaum - Was man so braucht ...
Nachhaltiger Salatbaum – Was man so braucht …

 

Also haben wir überlegt, mit nachhaltigen, kunststofffreien Bauteilen eine optimierte Version des im Internet weit verbreiteteten alten Salatbaums zu bauen. Wir brauchten also eine ökologische Alternative für das Plastikrohr, und die Idee kam relativ schnell: ein Rohr aus nachwachsenden Rohstoffen? Klar, Bambus! Allerdings hat es einige Zeit gebraucht, bis wir ein unbehandeltes Bambusrohr in ausreichender Größe gefunden hatten. Das Bambusrohr hat einen Durchmesser von 16 cm, ist etwas länger als einen Meter und stammt aus dem Terraristikhandel.

Hier die komplette Liste aller benötigten Materialien:

  • Ein Bambusrohr mit ausreichendem Durchmesser und ausreichender Länge (je nach Bepflanzung)
  • Einen großen Terracotta-Topf und Untersetzer
  • Kies oder anderes Drainagematerial
  • Eine Bohrmaschine mit Steckdosenaufsatz bzw. eine Stichsäge
  • Größere Holzbohrer (Größe 8 oder10)
  • Dünne Bambusstangen
  • Pflanzerde und Pflänzchen
Das Bambusrohr für den Salatbaum von oben
Das Bambusrohr für den Salatbaum von oben

 

Also ran an die Arbeit. Die erste Herausforderung für uns bestand in den einzelnen Internodien (Halmabschnitten) des Bambusrohrs, denn an den Stellen, an denen diese Segmente aufeinandertreffen sind Bambusstangen nicht komplett hohl. Um einen Salatbaum zu bauen, muss das Rohr aber völlig durchlässig sein, damit es zu keiner Staunässe kommt und das Wasser ungehindert fließen kann. Demnach mussten wir die einzelnen Segmente miteinander verbinden. Allerdings waren die Unterteilungen bei unserem Bambusrohr nur 3-4 mm dick.

Bambusrohr mit durchbrochenen Unterteilungen
Bambusrohr mit durchbrochenen Unterteilungen

 

Die hölzernen Unterteilungen im Bambusrohr zu durchbrechen war einfacher als erwartet. Wir haben einfach eine passende Holzlatte genommen und mit Hilfe eines Hammers die Unterteilungen durchbrochen und so die einzelnen Segmente zu einem durchgängigen Rohr miteinander verbunden.

Rundbohraufsatz für die Bohrmaschine
Rundbohraufsatz für die Bohrmaschine

 

Anschließend mussten die Löcher für die Pflanzen gebohrt werden. Was bei der alten Plastikrohr-Variante noch ganz unproblematisch war und ohne viel Aufwand schnell gelang, entpuppte sich als größere Schwierigkeit, denn insgesamt haben wir beim Versuch die Löcher zu bohren drei dieser Aufsätze zerbrochen.

Das Bambusrohr auf dem Weg zum Salatbaum
Das Bambusrohr auf dem Weg zum Salatbaum

 

Letztlich haben wir einige Löcher mit einem normalen Holzbohrer vorgebohrt und anschließend mit der Stichsäge mal runde, mal weniger runde Löcher ausgesägt.

Den Salatbaum standfester machen
Den Salatbaum standfester machen

 

Und dann haben wir uns noch eine weitere Optimierung ausgedacht, die Ihr auf dem oberen Bild sehen könnt. Um den Salatbaum standfester zu machen (denn das hat sich beim alten Modell als problematisch erwiesen), haben wir ganz unten in das Bambusrohr vier Löcher gebohrt, von denen sich jeweils zwei in identischer Höhe gegenüberlagen. Durch diese haben wir dann jeweils eine der dünnen Bambusstangen gezogen. Anschließend haben wir diese auf die benötigte Länge (entsprechend dem Pflanzgefäß) eingekürzt. Die zusätzliche Auflage soll den Salatbaum später im Topf aufrecht halten und ein Umkippen der Konstruktion verhindern, oder zumindest das Risiko verringern.

Terracottatopf mit Drainageschicht
Terracottatopf mit Drainageschicht

 

Als nächstes haben wir den Kies als eine etwa fünf cm hohe Drainageschicht in den Terracottatopf gefüllt.

Salatbaumrohr im Terracotta-Topf
Salatbaumrohr im Terracotta-Topf

 

Anschließend wird das vorbereitete Bambusrohr nun in den Terracotta-Topf gestellt. Wie man auf dem Bild erkennen kann, hält der Salatbaum nun schon quasi schwebend im Topf, da sich die Bambusstangen in diesem verkantet haben.

Salatbaum, bereits mit Erde gefüllt und Drainagerohr
Salatbaum, bereits mit Erde gefüllt und Drainagerohr

 

Anschließend konnte das Bambusrohr nun endlich mit Erde befüllt werden. Das geht relativ simpel. Natürlich fällt hier und da immer mal wieder Erde heraus, aber wem das zu anstrengend wird, der kann die Löcher während des Befüllens beispielsweise mit zusammengeknüllter Zeitung verstopfen.

Hier noch ein wichtiges Detail: Im Gegensatz zum alten Salatbaum haben wir uns dieses Mal für eine andere Bewässerungsoption entschieden. Natürlich war das Ziel, auch hier auf Kunststoffe jeglicher Art zu verzichten, und so haben wir ein dünnes Bambusrohr verwendet. Da wir erneut die Trennwände der einzelnen Segmente durchbrechen mussten, konnten wir nur ein Rohr von etwa 40 cm Länge in das Innere des Salatbaums integrieren. Das erscheint uns allerdings beinahe schon optimal, denn eines der Hauptprobleme beim alten Salatbaum war, dass die Gießvorrichtung nicht besonders gut funktioniert hat, da das Wasser einfach bis unte durchgeschossen ist.

Jetzt, mit einem nur 40 cm langen Bewässerungsrohr, können wir die obere Hälfte des Salatbaums einfach von oben aufs Erdreich bewässern und die untere Hälfte des Baums durch das integrierte Bambusröhrchen, dass dann das Wasser bis zur halben Baumhöhe führt und von dort aus versickern lässt.

Mischkulturbaum - beplanzt mit Erdbeeren und Tagetes
Mischkulturbaum – beplanzt mit Erdbeeren und Tagetes

 

Anschließend haben wir den Baum bepflanzt. Aber wie Ihr unschwer erkennen könnt, haben wir uns dieses Mal gegen Salat entschieden und stattdessen eine Mischkultur aus Erdbeeren und Tagetes gewählt. Ein Erdbeerbaum sozusagen.

Erdbeerbaum mit Tagetes
Erdbeerbaum mit Tagetes

 

Auch im Topf haben wir uns für eine Mischkultur von weißen Monatserdbeeren (Dreschflegel Saatgut) und Tagetes entschieden. Die weißen Monatserdbeeren haben wir bereits im vergangenen Jahr gesät. Allerdings viel zu spät, aber die Pflanzen haben den Winter gut überstanden und treiben nun wieder aus.

Der fertig bepflanzte Erdbeerbaum aus einem Bambusrohr
Der fertig bepflanzte Erdbeerbaum aus einem Bambusrohr

 

Hier noch ein Bild des fertigen Mischkulturbaums. Für die Mischkultur von Monatserdbeeren und Tagetes haben wir uns übrigens nach der Lektüre von Auf gute Nachbarschaft: Mischkultur im Garten entschieden. Wer sich nicht auf die widersprüchlichen und unvollständigen Onlinelisten zum Thema „Gute Nachbarschaft im Gemüsebeet“ verlassen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Wir haben es jedenfalls verschlungen. Es ist nicht nur sehr günstig, sondern liefert auch noch den Hintergrund, warum und wie die Pflanzen sich gegenseitig unterstützen oder schaden. Wir werden auch bei unserer Gemüseplanung auf dem Balkon und selbst bei den Kräutern auf der Küchenfensterbank in diesem Jahr erstmalig komplett auf Mischkultur setzen und sind schon ganz gespannt auf den Erfolg!

Natürlich freuen wir uns wie immer über Lob, Kritik, Anmerkungen und vor allem auch über Verbesserungsvorschläge. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachbauen! Habt Ihr noch bessere Ideen für die Bepflanzung? Auch darauf sind wir sehr gespannt!

Salatbaum 2.0 – nachhaltiger und plastikfrei aus Bambus
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36 thoughts on “Salatbaum 2.0 – nachhaltiger und plastikfrei aus Bambus

  • 29. April 2013 bei 14:07
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    Hallo Attensäter,

    ich finde es wunderbar, wie Ihr das Problem der Nachhaltigkeit gelöst habt. Die Praktikabilität der Salatbäume kennt man ja, was mir aber an Eurem Erdbeerbaum besonders gut gefällt ist abgesehen von der Nachhaltigkeit das hübsche und dekorative Aussehen. Die Beschreibung ist genau und die Tips hilfreich. Einfach klasse!

    Viele Grüße
    helm

    Antwort
  • 29. April 2013 bei 14:51
    Permalink

    Hallo Helm,

    na das nenne ich doch mal ein super Feedback und jede Menge Lob. Da könnte man ja glatt meinen, wir hätten das selbst unter fremdem Namen gepostet 😉

    Vielen Dank
    Der Attensäter

    P.S.:Hast Du denn vor auch einen Salatbaum zu bauen?

    Antwort
  • 30. April 2013 bei 17:13
    Permalink

    Hallo liebe attensäter!
    Erstmal tausend dank für diese wundertolle seite! Aaaber…
    Verdammt!!! grade bin ich mit dem plastiksalatbaum fertig geworden und will das voller stolz, und mit noch erdigen händen hier mal verkünden, da seh ich diese grenzgenial nachhaltige und noch dazu megasexy aussehende bambuslösung… -.- Nun muss wohl ein erdbeerbäumchen auch noch her, das vertikalfieber hat mich und meinen balkon gepackt! Gibts denn solche bambusrohre im baumarkt? Und sind die sehr teuer?
    Alles Liebe und ganz viel licht, lenchen

    Antwort
  • 1. Mai 2013 bei 16:30
    Permalink

    Hallo Lenchen,

    danke, danke, danke für das ganze Lob!
    Bambusrohr in den Dimensionen haben wir im Baumarkt nicht gefunden, daher (und weil es unbehandelt ist) kommt unser Rohr aus dem Terratienhandel. Allerdings hat das srinen Preis und der liegt bei etwa 20 Euro. Seltsame Welt, in der natürliche Materialien teurer sind als Kunststoffe…
    Bei Amazon gibt es auch einen Anbieter, aber da hat ein Rohr in der Dimension 8-9 Wochen Lieferzeit ubd ob es unbehandelt ist, war auch nicht zu erkennen.

    Wenn wir es schaffen, dann bauen wir dieses Wochenende noch eine weitere nachhaltige Alternative: Viel flexibler in Größe und Form, aber (um bei deinem Kompliment zu bleiben) leider optisch nicht so sexy …

    LG
    Der Attensäter

    Antwort
  • 5. Mai 2013 bei 07:46
    Permalink

    Danke Attensäter – verfolge schon seit Monaten eure Entwicklung des Salatbaumes und bin schon drum und dran den „sexy Baum“ zu pflanzen –
    Aber wie schaut es mit eurer neueren Entwicklung aus (billiger?)
    Find ich toll von euch, dass ihr alles Detail getreu erklärt und die vielen Fragen beantwortet!
    alles liebe und einen sonnigen Tag!
    lg alegria

    Antwort
    • 5. Mai 2013 bei 21:11
      Permalink

      Liebe Alegria,

      danke für die netten, lobenden Worte. Wir fühlen uns sehr geschmeichelt! Die neue Version (die hoffentlich noch sexyer wird) war eigentlich für heute geplant. Nun ist uns leider etwas Blödes dazwischen gekommen, weshalb sich das etwas verzögert. Aber im Laufe der Woche werden wir darüber berichten. Wir sind selbst schon ganz gespannt!

      Liebe Grüße
      Die Attensäterin

      Antwort
  • 16. Juli 2013 bei 00:39
    Permalink

    Juhuuu,

    ich find es wunderschön, dass ihr euch so motiviert beschäftigt und „neue“ Lösungen findet, muss aber ehrlich gestehen, dass ich diesen Bambus-Pflanzenbaum -bitte bitte nehmt es mir nicht für Übel- nicht wirklich nachhaltig finde; also sollte der Artikel wohl eher heißen: „Salatbaum 2.0 – plastikfrei“.

    Und zwar aus folgenden Gründen:
    für mich ist etwas ganzheitlich nachhaltig, wenn es biologisch-organisch ist (trifft zu | das finde ich sehr schön), aus regional-saisonalen Ressourcen geschöpft wurde (das trifft wohl eher nicht zu) und zudem ALLE! Lebewesen davon profitiern (auch dieser Punkt bleibt zu bezweifeln | wisst ihr unter welchen Bedingungen der Bambus gereift ist, geerntet, und weiterverabeitet wurde?)!

    Wenn der Bambus bei euch „um die Ecke“ wächst, dann ist es natürlich was Anderes – das interessiert mich sehr, da Bambus ja eine vielseitig einsetzbare Pflanze ist…

    Ich wünsche mir sehr, dass ihr meinem Kommentar so aufnehmt wie ich ihn meine: „wohlwollend & inspirierend“ :)

    Ich finde eure Seite aber auf jeden Fall richtig gut und verbleibe mit sehr freundlichen Grüßen…
    axel

    Antwort
    • 16. Juli 2013 bei 21:00
      Permalink

      Lieber Axel,

      erst mal vielen lieben Dank für Deinen langen und vor allem auch inhaltlich weiterbringenden Kommentar. Vermutlich hast Du Recht und der Artikel sollte nicht „nachhaltig“ genannt werden, da der Salatbaum diesem Anspruch nicht zu 100 Prozent gerecht wird. Deshalb haben wir den Titel auch geändert. Und zwar auf einen Mittelweg. Nämlich aus nachhaltig das Wort nachhaltiger gemacht, denn das ist er auf jeden Fall. Wir haben soweit wir konnten geklärt, dass der Bambus ökologisch und pestizidfrei angebaut wurde. Allerdings, und da hast Du Recht) nicht regional.

      Wir haben uns lange damit auseinander gesetzt, weil wir das Thema Salatbaum und das Thema vertikales Gärtnern insgesamt faszinierend und bereichernd finden. So kamen wir zu dem ersten Salatbaum. Allerdings verbreitet sich das Thema bis heute wie ein Lauffeuer und die Tatsache, dass wir damit Teil einer Bewegung sein sollten, die dafür sorgt, dass sich jeder nun Plastik in den Blumentopf stopft, war uns dann doch zuwider. Also die Frage: Wie kann das Thema optimiert werden. Wir haben verschiedene Konzepte erarbeitet und teilweise umgesetzt und jede einzelne ist nachhaltiger als der olle Plastikbaum. So haben wir neben diesem Salatbaum auch einen Versuch gestartet (den werden wir zukünftig auch noch präsentieren) bei dem wir eine Matte aus Kokosfaser um ein Maschendrahtgestell formen und das Ganze mit Erde füllen. Allerdings mit der Kokosfaser auch nicht regional (wenn auch ein Abfallprodukt). Dann haben wir versucht einen Stamm aus dünnen Bambusstangen zu formen und mit Kordel zu befestigen, das Konstrukt mit Erde zu füllen und anschließend in den Ritzen zu bepflanzen, allerdings ließ es sich nicht gut gießen. Zwar war diese Baumvariante dann wirklich nachhaltig, da die dünnen Bambusstangen aus dem Garten von Freunden stammten, aber es hat eben nicht funktioniert.

      Wenn Du also einen Vorschlag oder einen Denkanstoß hättest, wären wir dankbar und würden auch die Realisierung gleich testen.

      Aber eine Sache ist uns extrem wichtig: Auch wenn wir nicht immer 100 Prozent nachhaltig sein können, so ist unser Baum doch viel nachhaltiger als wenn wir das Salatbaumfeld den ganzen Plastikbaumbauern überlassen würden. Unserer Meinung nach ist der Anspruch die 100 Prozent zu erreichen auch einer der Hauptgründe um Interessierte bei allen Themen wie Umweltschutz, Veganismus und LOHAS davon abzuhalten sich damit auseinander zu setzen oder die ersten Schritte zu machen. Aber das ist ein anderes Thema.

      Also nochmal vielen Dank für Deinen Kommentar, ich hoffe wir konnten Dir unsere Gedanken näher bringen und sind Dir mit der Änderung des Titels entgegen gekommen – Wir sind ja lernfähig 😉

      GLG
      Die Attensäter

      Antwort
      • 16. Juli 2013 bei 21:49
        Permalink

        Liebe Attensäter,

        ich kann euren Worten nur voll & ganz zustimmen!!!

        Kann man den Baum nicht vielleicht mit zusammengeflochtenen Ästen realisieren? Glaube ich werde das selber auch mal probieren (schicke euch dann auf jeden Fall einen Erfahrungsbericht).

        Ich kann mir vorstellen, dass auf diese Weise das ganze System wesentlich optimiert werden kann.
        Bei Verwendung der „richtigen“ Äste werden diese Austreiben und Blätter bilden. Dies könnte sich positiv auf die Beschattung und somit auf den Flüssigkeitshaushalt auswirken. Außerdem sieht’s bestimmt auch chic aus. Allerdings sollte man da auf eine Baumart auswählen, die nicht zu Dominant ist.

        So wird der Salatbaum noch ein „richtiger“ Baum…

        PS Versuch macht Kluch :)

        GLG axel

        Antwort
  • 24. November 2013 bei 16:24
    Permalink

    Habe diesen Salat/Erdbeerturm vor 2 Jahren selbst verwirklicht und könnte daher ein paar Verbesseungen vorschlagen,allerdings habe ich den Turm direkt in den Boden gesetzt.Statt Löcher ins Rohr zu bohren,kann man ca.10-15cm lange Schlitze einsägen,diese Schlitze dann mit einer Heißluftpistole erwärmen,unter Verwendung eines alten Eßlöffels wird die Unterseite wie ein Balkon nach außen gebogen,die Oberseite biegt man nach innen.Vorteile;ablaufendes Regenwasser kann so in den Turm geleitet werden,Pflanzen lassen sich leichter einsetzen und ernten,es fällt weniger Erde aus.Damit die Pflanzen auch im oberen Bereich Wasser erhalten,habe ich vor dem befüllen mit Erde,mittig einen Stock,der dick mit Paketschnur umwickelt war,eingebracht.Weiterhin habe ich am oberen Ende des Turms mit Winkeleisen einen Deckel der mittig gelocht ist angebracht.Dieser dient bei Regen als Wassersammler bzw als Gießhilfe.In den Deckel wurde noch,zwecks Optik und als Filter, etwas Kokosfaser und Moos eingesetzt.Habe mit dieser Bauweise sehr gute Resultate erzielt.

    Antwort
  • 26. Februar 2014 bei 01:47
    Permalink

    Tolle Anleitung, aber zu schreiben Plastik und PPE sind im Garten Fehl am Platz und dann das Bambusrohr in einen Plastiktopf stecken ist irgendwie strange :)

    Antwort
    • 26. Februar 2014 bei 01:53
      Permalink

      ok, ist ein Terrakotta :) :) SORRY !!
      Hab übrigens gestern selbst einen aus Bambus gebaut und kann es kaum erwarten ihn zu bepflanzen :)

      lg

      Antwort
      • 26. Februar 2014 bei 10:19
        Permalink

        Ja, genau. Das ist wirklich ein Terrakotta-Topf und diese Salatbaumvariante komplett plastikfrei. Obwohl Du schon recht hast. Kompletter Plastikverzicht beim Gärtnern auf dem Balkon ist aus meiner Sicht nicht (für jeden) möglich. Das fängt beim Wasserschlauch an, geht über gewichtsreduzierte Pflanzgefäße bis hin zu den Plastikleitungen, durch die das Wasser fließt. Aber dennoch: Je weniger, desto besser.

        Antwort
  • 27. Februar 2014 bei 23:13
    Permalink

    Hallo Attensäter und liebe Mitstreiter,
    kann mir vielleicht jemand ein Tipp geben, wo ich so ein Bambusrohr online bestellen könnte? Im Raum Bremerhaven bin ich in den Geschäften (Gartencenter, TerraristikBedarf, etc) bis jetzt leider noch nicht fündig geworden :-(.
    Online habe ich auf eBay was gefunden, aber dann sind die Röhre auch gleich 2m lang und der Versand liegt bei 14,95€…
    Über Hilfe wäre ich sehr dankbar!
    Liebe Grüße
    Gartenzwerg

    Antwort
  • 20. März 2014 bei 12:00
    Permalink

    salü zusammen!
    aus neugierde: gibt es mittlerweile einen weiteren, hier angekündigten, nachfolger? ohne plastik aber auch praktischer als der mit bambus? oder habt ihr was von dem leser gehört, der einen salatbaum flechten wollte? das wär ja was!
    danke euch!!
    <3

    Antwort
    • 23. März 2014 bei 21:53
      Permalink

      Huhu,
      leider sind wir dazu noch nicht gekommen … Aber das wird nachgeholt. Ganz bestimmt. Vom Weidengeflecht habe ich leider auch noch nichts gehört.

      Allerdings kann ich hier ja schon mal kurz schreiben, was uns grob vorschwebt: Ein Gefäß, bspw. Terracotta-Topf ist klar, dann ein enger Maschendrahtzahn oder ähnliches, den man in die passende Form bringen kann. Evtl. müssen hier dünne Äste eingeschoben werden, damit alles halt hat und stehen bleibt. Der Clou an der Sache wäre aber die Matte aus Kokosfasern. Kokosfasern sind ein Abfallprodukt, die Matten werden im Gartenhandel häufig angeboten, um Beet damit abzudecken. In unserem Fall würden wir diese allerdings innerhalb oder außerhalb des Kaninchendrahts anbringen, sodass sich nun Erde einfüllen lässt. Anschließend wäre dieses System viel variabler als der alte Salatbaum, weil man an jeder beliebigen Stelle mit einem Cutter eine Pflanzstelle schaffen könnte. Hab ich was vergessen? Ach ja: Jede Form von Metallgitter könnte man theoretisch zu einer Grundform zusammensetzen und dann verkleiden. Viele Upcycling-Möglichkeiten also. Was haltet Ihr von der Idee?

      Viele Grüße
      Der Attensäter

      Antwort
  • 22. März 2014 bei 17:19
    Permalink

    übrigens: hatte gestern gelegenheit mit einem kunststofftechnologen zu sprechen. der war überrascht, als ich ihn nach anderen als PVC-rohren fragte, wegen der weichmacher. in PVC-rohren seien doch keine weichmacher drin, sagte er mir;) und es hat was, diese orangen rohre sind ja nicht eben weich. weichmacher seien, wie es der name schon sage, in kunststoffen drin, die weich sind, also eher so gummi-mässiges zeug.
    nun sei es wie es wolle, diese rohre sind und bleiben halt momentan doch die beste lösung (für mich) – leicht zu tragen, leicht herzustellen;)
    glg

    Antwort
    • 23. März 2014 bei 21:59
      Permalink

      Hallo und danke für den Hinweis! Ich habe das gerade auch nochmal nachgelesen und grundsätzlich stimmt die Aussage wohl. Ob dies ein Abflussrohr allerdings dann direkt auch „lebensmittelgeeignet“ werden lässt, steht auf einem anderen Blatt (das ich nicht zu bewerten wage). Aber als Anstoss trotzdem nochmal der Hinweis auf die Szene im Film Plastic Planet, die sich mit der Frage beschäftigt, wie viele Plastikteile jeder von uns im Blut hat, weil wir alles in Plastik verpacken, von Plastik essen etc. Die Szene gibt es auch einzeln bei YouTube. Reißerisch und absolut schockierend. Ach ja, und dann wäre noch der Umweltaspekt, denn bekanntlich verrottet der Plastikkram nie, sondern wird nur in kleine Plastikteilchen zerlegt, die dann ewig in unserem Ökosystem rumspuken.

      GLG
      Der Attensäter

      Antwort
      • 24. März 2014 bei 11:04
        Permalink

        zum drahtgeflechtbaum;) genial, auf genau die idee bin ich auch gekommen! oder hatt ich vlt schon früher mal bei euch was in der richtung gelesen? hm egal, finde die idee echt toll! werde das auch versuchen. das hat viele vorteile, lässt sich im winter auch leichter verräumen (einfach wieder entrollen und flach verstauen).
        habt ihr denn erfahrung mit den kokosmatten, also ist da kein klebstoff oder so drin?

        apropos: zum plastik. jo klar, auch ohne weichmacher, es ist immer noch plastik und somit voll von anderen unleckerheiten und auch ökologisch nicht wünschenswert (was allerdings relativiert wird durch den fakt, dass ich nur rohre verwende, die eh bereits abfall waren und nicht extra neue dafür kaufe^^).
        habe den film auch gesehen und bin gar keine freundin von kunststoffen. aber manchmal ist meine experimentierfreude halt dann doch grösser als die bedenken;)
        ein weiterer gedanke: werden diese orangen rohre denn echt nur als abfluss- oder etwa auch als zuflussrohre verwendet? aber eigentlich ist es kosmetik: unser wasser, das wir täglich trinken, kommt in solchen rohren zu uns, denn ob mit oder ohne umweg über eine kläranlage: auch diese kann die mikro-teilchen ja nicht entfernen und so trinken wir das zeug und es akkumuliert sich wohl auch noch ständig durch den kreislauf kläranlage-konsument-kläranlage…
        vielleicht ist das ein etwas kurzgegriffener schluss, aber eben, ein weiterer gedanke;)
        greeez und danke für eure site und den austausch hier, einfach gross!!

        Antwort
  • Pingback: Salatbaum und Kartoffelturm | Stadt, Land, Fluss & Ich | chillr.deStadt, Land, Fluss & Ich | chillr.de

  • 8. Januar 2015 bei 13:19
    Permalink

    Hallo zusammen

    Ich bin gerade erst dabei, mich in die „Salatbaum-Wissenschaft“ einzulesen.
    Als ich das grad alles gelesen hab, hab ich mich gefragt, ob man nicht auch einen eckigen Salatbaum machen könnte.
    Das könnte man einfach, schnell, billig und regional zusammenzimmern aus vier Holzlatten.
    Vielleicht gibts für das Drainagerohr eine ähnliche Alternative.
    Würd mich sehr interessieren, ob ihr dazu was wisst oder jemand das schonmal ausprobiert hat.

    Liebe Grüße aus Wien

    Sarah

    Antwort
    • 8. Januar 2015 bei 18:06
      Permalink

      Hallo Sarah,

      das haben wir noch nicht ausprobiert. Allerdings wäre es dann vermutlich hilfreich, wenn der Baum so gebaut würde, dass man diesen im Herbst wieder zerlegen kann. Das Problem bei Brettern dürfte der Holzschutz sein und die Frage, ob es da etwas gibt, was man an sein Gemüse heranlassen möchte … Bei der Drainage in der Mitte könnte man alternativ vielleicht einen Besenstiel oder ähnliches in der Mitte platzieren und diesen erst entfernen, wenn die Erde drum herum leicht verdichtet ist. das Loch dann mit Sand oder einem Sand/Kiesgemisch befüllen. Da haben wir zumindest mal drüber nachgedacht, wenn die Bewässerung ist und bleibt die größte Herausforderung. Oberhalb des Baums dann idealerweise eine umgedrehte Wasserflasche ohne Boden oder ähnliches, damit das Wasser nach und nach versickern kann…

      Lass uns doch bitte weiterhin an Deinen Überlegungen und Erfolgen teilhaben! Wir sind sehr gespannt! :)

      Viele Grüße
      Der Attensäter

      Antwort
  • 8. Januar 2015 bei 22:07
    Permalink

    Lieber Attensäter

    Wow, danke für die schnelle Antwort.
    Ich würd mal sagen, probieren geht über studieren, sobald der Frühling naht werd ich mich ans Werkeln machen.
    Ich dachte an unbehandeltes Holz, wobei da die Frage ist, ob das die Feuchtigkeit aushält.
    Wobei es ja auch vertikale Gärten aus Europaletten gibt, und die sind ja auch unbehandelt soweit ich weiß.
    Vielleicht muss man in Kauf nehmen, dass der Salateckbaum nur zwei oder drei Sommer lebt.

    Ich hab vorhin im Internet ein Hochbeet gesehen, was quasi eine überdimensionale eckige Variante des runden Salatbaums ist (bei Google zu finden unter KUBI).
    Im Prinzip so, wie ich es mir vorgestellt habe, nur niedriger.
    Die scheinen kein Bewässerungssystem zu haben wenn ich das richtig verstanden hab, sondern oben, in der trockenen Zone, einfach trockenheitsliebende Pflanzen zu setzen und unten halt feuchtigkeitsliebende.

    Auf jeden Fall Danke Danke für die vielen Inspirationen und Informationen, sobald ich Ergebnisse habe, werde ich berichten (wird aber noch ein Weilchen dauern).

    Liebe Grüße
    Sarah

    Antwort
  • 18. Februar 2015 bei 15:42
    Permalink

    Hallo,

    finde die Idee super – hab aber eine Frage.
    Das Drainage-Rohr aus Bambus – füllst du hier das Wasser ein bzw. hast du dieses durchbohrt. Sollte nicht das Wasser durch das Drainage-Rohr in die Erde sickern (so wirds bei den PVC-Rohren gemacht)
    Danke dir!

    LG
    Thomas

    Antwort
    • 18. Februar 2015 bei 16:00
      Permalink

      Hallo Thomas,

      ja, richtig. Hier die betreffende Passage von oben:
      „Natürlich war das Ziel, auch hier auf Kunststoffe jeglicher Art zu verzichten, und so haben wir ein dünnes Bambusrohr verwendet. Da wir erneut die Trennwände der einzelnen Segmente durchbrechen mussten, konnten wir nur ein Rohr von etwa 40 cm Länge in das Innere des Salatbaums integrieren. Das erscheint uns allerdings beinahe schon optimal, denn eines der Hauptprobleme beim alten Salatbaum war, dass die Gießvorrichtung nicht besonders gut funktioniert hat, da das Wasser einfach bis unte durchgeschossen ist.

      Jetzt, mit einem nur 40 cm langen Bewässerungsrohr, können wir die obere Hälfte des Salatbaums einfach von oben aufs Erdreich bewässern und die untere Hälfte des Baums durch das integrierte Bambusröhrchen, dass dann das Wasser bis zur halben Baumhöhe führt und von dort aus versickern lässt.“

      Allerdings sehen wir das nicht mehr als optimale Lösung an. Wir würden heute eher das hier als Alternative versuchen (auch kopiert aus einem Kommentar weiter oben):
      „Bei der Drainage in der Mitte könnte man alternativ vielleicht einen Besenstiel oder ähnliches in der Mitte platzieren und diesen erst entfernen, wenn die Erde drum herum leicht verdichtet ist. das Loch dann mit Sand oder einem Sand/Kiesgemisch befüllen. Da haben wir zumindest mal drüber nachgedacht, wenn die Bewässerung ist und bleibt die größte Herausforderung. Oberhalb des Baums dann idealerweise eine umgedrehte Wasserflasche ohne Boden oder ähnliches, damit das Wasser nach und nach versickern kann…“

      Beantwortet das Deine Fragen, Thomas?

      Viele Grüße
      Marcel

      Antwort
      • 17. April 2015 bei 22:22
        Permalink

        Hey, ich bin begeistert von dieser Seite! Heute habe ich nach jahrelanger Ausschau nach einem Rohr meinen Vertikalgarten gebaut. Ich bekam ein 4mm dickes, 20cm Durchmesser-Rohr. Da habe ich versetzte U eingesägt (allerdings Us, die auf dem Kopf stehen) und die Klappen dann mit nem Heißluftföhn erwärmt, so dass ich sie als kleine Balkone nach außen biegen konnte. Sieht klasse aus! (freu!)
        Aber beim Bepflanzen habe ich dann bemerkt, dass die Öffnungen zu groß sind und die Erde in Mengen raus kommt. Dann bin ich hier auf eure Seite gestoßen und lese seit einer Stunde mit Interesse und Begeisterung über eure Versuche und ständigen Verbesserungen. Nun weiß ich auch, dass es nicht als Erdbeerbaum sondern als Blumensäule dienen muss, denn was für ein Material das ist, ist fraglich. Danke für diese wichtigen Gedanken!
        Aber warum stellt denn die Bewässerung ein solches Problem dar? Kann man nicht von oben gießen und alles wird bis unten hin feucht??
        Die Idee mit dem Besenstiel halte ich für sehr fraglich, denn normalerweise schwämmt Erde ja die Steine in kurzer Zeit auseinander. Warum dann also überhaupt Steine/ Drainage?
        Aber nun lese ich erst einmal weiter. (Ich kann am Tablett nicht sehen, wie weit ich im Gesamttext schon gekommen bin.)
        Vielen Dank in jedem Fall für den tollen und interessanten Austausch den ihr hier anbietet.
        P.S. die Idee, einen Baum zu flechten, z.B. mit Peddigrohr, finde ich gut. Er wird sich nur sehr bald in lustige Formen verbiegen…
        Viel Spaß und Erfolg uns allen wünscht Maria

        Antwort
  • 18. Februar 2015 bei 16:13
    Permalink

    hallo marcel,

    ja einiges ist klarer, aber noch nicht alles :-)

    das bedeutet du würdest einfach einen besenstil nehmen und den damit freigewordenen raum (langen gang) mit kies auffüllen – ohne umrandung, sprich rohr oder ähnliches? wie einen sickerschacht? oder würdest du trotzdem eine art begrenzung machen?

    wie tief würdest du den besenstil am anfang einführen, bis zum boden oder wieder nur bis zur hälfte? wie lange würdest du das erdreich setzen lassen sodass die erde nicht nachrutscht wenn man den besenstil rauszieht?

    danke dir!!

    LG
    Thomas

    Antwort
    • 18. Februar 2015 bei 16:20
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      Ja, genau. Ohne Umrandung. Nur als Platzhalter rein, dann versuchen zu verdichten und anschließend befüllen. Das habe ich so aber noch nicht ausprobiert. Ist nur eine Idee um das Bewässerungsproblem zu lösen.

      Die Erde würde ich versuchen von Hand zu verdichten (obwohl es für den Wurzelwuchs schlechter ist, aber einen Tod muss mal wohl sterben). Was die Befüllung und Tiefe angeht kann ich mir zwei Möglichkeiten gut vorstellen: entweder komplett durchgängig, oder nur die oberen 2/3. Ich glaube ich würde zu den oberen 2/3 tendieren, dann, nachdem der Besenstiel entfernt wurde das mittlere drittel mit einem Kies/Sand-Gemsich füllen und anschließend das obere drittel nur mit Kies. So würde jede Höhe indidviduell mit Wasser versorgt.

      Die beste Variante bleibt jedoch, die Bepflanzung den Bewässerungsmöglichkeiten anzupassen. Also oben und unten, wo man gut gießen kann bzw. wo viel Wasser landet, Pflanzen setzen, die einen größeren Wasserbedarf haben und in der Mitte, wo das Wasser schneller flöten geht, dann Pflanzen mit einem geringeren Wasserbedarf!

      Viele Grüße
      Marcel

      Antwort
  • 22. Februar 2015 bei 00:40
    Permalink

    Hallo Attensäter,

    letztes Jahr habe ich euch gefunden, habe aber leider die Website nicht gespeichert. heute habe ich ziemlich lang gebraucht um euch noch mal zu finden. Es hat sich gelohnt :-)
    Ihr habt wirklich sehr tolle Ideen, die jeder nachmachen möchten. Zu dieser tolle Idee habe eine Frage: wie könnt Ihr die Planze düngen? Danke euch für die Antwort.

    Antwort
  • 22. Februar 2015 bei 00:42
    Permalink

    Hallo Attensäter,

    letztes Jahr habe ich euch gefunden, habe aber leider die Website nicht gespeichert. heute habe ich ziemlich lang gebraucht um euch noch mal zu finden. Es hat sich gelohnt :-)
    Ihr habt wirklich sehr tolle Ideen, die jeder nachmachen möchten. Zu dieser tolle Idee habe eine Frage: wie könnt Ihr die Planze düngen? Danke euch für die Antwort.

    Liebe Grüße

    Antwort
  • 9. April 2015 bei 14:39
    Permalink

    Hallo,
    habt ihr bei dem Material für den Baum schon mal an Tonrohre gedacht? Ich gebe zu im Moment weiß ich noch nicht wie man die Löcher in die Rohre bekommt aber dafür sollte es auch eine Lösung geben ….
    Viele Grüße
    Kerstin

    Antwort
  • 10. April 2015 bei 23:17
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    liebe attensäter und freunde,

    einfach genial, eure erfahrungen und ideen zu „salatbäumen &co.
    bin gespannt, wie`s weitergeht.
    vielen dank
    und grüne grüße
    von montana1

    Antwort
  • 17. April 2015 bei 22:24
    Permalink

    Hey, ich bin begeistert von dieser Seite! Heute habe ich nach jahrelanger Ausschau nach einem Rohr meinen Vertikalgarten gebaut. Ich bekam ein 4mm dickes, 20cm Durchmesser-Rohr. Da habe ich versetzte U eingesägt (allerdings Us, die auf dem Kopf stehen) und die Klappen dann mit nem Heißluftföhn erwärmt, so dass ich sie als kleine Balkone nach außen biegen konnte. Sieht klasse aus! (freu!)
    Aber beim Bepflanzen habe ich dann bemerkt, dass die Öffnungen zu groß sind und die Erde in Mengen raus kommt. Dann bin ich hier auf eure Seite gestoßen und lese seit einer Stunde mit Interesse und Begeisterung über eure Versuche und ständigen Verbesserungen. Nun weiß ich auch, dass es nicht als Erdbeerbaum sondern als Blumensäule dienen muss, denn was für ein Material das ist, ist fraglich. Danke für diese wichtigen Gedanken!
    Aber warum stellt denn die Bewässerung ein solches Problem dar? Kann man nicht von oben gießen und alles wird bis unten hin feucht??
    Die Idee mit dem Besenstiel halte ich für sehr fraglich, denn normalerweise schwämmt Erde ja die Steine in kurzer Zeit auseinander. Warum dann also überhaupt Steine/ Drainage?
    Aber nun lese ich erst einmal weiter. (Ich kann am Tablett nicht sehen, wie weit ich im Gesamttext schon gekommen bin.)
    Vielen Dank in jedem Fall für den tollen und interessanten Austausch den ihr hier anbietet.
    P.S. die Idee, einen Baum zu flechten, z.B. mit Peddigrohr, finde ich gut. Er wird sich nur sehr bald in lustige Formen verbiegen…
    Viel Spaß und Erfolg uns allen wünscht Maria

    Antwort
    • 17. April 2015 bei 22:27
      Permalink

      Uuups, doppelt losgeschickt. T’schuldigung

      Antwort
  • 11. August 2015 bei 07:34
    Permalink

    Sehr gelungener Artikel und tolle Bauanleitung.
    Ist nicht nur nachhaltig, sondern sieht auch noch top aus, da kann alles aus Plastik völlig abstinken

    Antwort
  • 5. August 2016 bei 23:21
    Permalink

    Herzlichen Glückwunsch, richtig prima Idee ! Nicht nur der Name „Salatbaum“ klingt gut, das Teil sieht auch noch super aus :-) . Wäre mal eine Geschenk-Idee, auch wenns mit bißchen Mühe verbunden ist. Was fertiges kaufen kann schließlich jeder …

    Antwort

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